Ernährung und Chakrenzugehörigkeit

Viele Pflanzen werden schon seit Jahren und Jahrhunderten als Heilpflanzen eingesetzt. Sie werden auch in der Schulmedizin als hochwertige Unterstützung für unseren Körper angesehen. Die Natur bietet uns also eine Fülle positiver Energie, die uns in Form von Obst und Gemüse reichhaltig zur Verfügung steht. 

Die Inhaltsstoffe, wie Vitamine aber auch andere, sekundäre Pflanzenstoffe, sind unerlässlich für das Wohlbefinden unseres Körpers. Und die Pflanzen helfen uns nicht nur auf rein körperlicher Ebene, sondern auch auf seelischer und energetischer Ebene. 

Pflanzen können unseren Chakren zugeordnet werden. Mithilfe dieser Auflistung können Sie sich einen Überblick über die pflanzliche Vielfalt und deren Wirkungsweisen verschaffen. Klicken Sie einfach auf den Obst- oder Gemüsenamen, um weitere Informationen zu erhalten:

 

             
tl_files/barbara/pic/Chakras.jpg     tl_files/barbara/pic/Ptvio.jpg Kronenchakra - violett:   Zwetschken, Pflaume, Schwarze Johannisbeere, Weißkohl
         
         
    tl_files/barbara/pic/Ptdbl.jpg Drittes Auge - dunkelblau:   Concord Traube, Heidelbeere, Blaubeere, Holunderbeere
         
         
    tl_files/barbara/pic/Ptblau.jpg Halschakra - hellblau:   Datteln, Brombeeren
         
         
    tl_files/barbara/pic/Ptgn.jpg Herzchakra - grün und rosa:   Äpfel, Petersilie, Brokkoli, Grünkohl, Spinat, Himbeeren
         
         
    tl_files/barbara/pic/Ptgb.jpg Solarplexus - gelb:   Papayas, Ananas
         
         
    tl_files/barbara/pic/Ptor.jpg Sakralchakra - orange:   Orangen, Pfirsiche, Karotten
         
             
        tl_files/barbara/pic/Ptrot.jpg Wurzelchakra - rot:   Moosbeere, Acerolakirsche, Rote Rüben, Tomaten, Knoblauch, Ribisel, Granatapfel, Rote Johannisbeere, Zuckerrübe

 

Laut WHO sind Obst und Gemüse wichtige Bestandteile einer gesunden Ernährung. Sie helfen, wesentliche Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Magen-Darm-Krebs zu verhüten. Der zu niedrige Verzehr von Obst und Gemüse verursacht laut Schätzungen 18% der Darmkrebserkrankungen, 28% der ischämischen (aufgrund Verminderung oder Unterbrechung der Durchblutung hervorgerufener) Herzkrankheiten und 18% der Schlaganfälle in Europa.  

Wie viel Obst und Gemüse essen Sie täglich?
Schaffen Sie es, der Empfehlung der WHO nachzukommen? Laut WHO sollten wir fünf Mal soviel Obst und Gemüse essen, wie in einer Hand Platz hat.
Vielleicht kennen Sie den Ausdruck: Ein Rotes, ein Grünes und ein Gelbes. Wir sollten täglich Obst und Gemüse unterschiedlicher Farben essen.

Haben Sie einen eigenen Garten und können selbst viel Obst und Gemüse biologisch anbauen, dann sind Sie gut versorgt.

Haben Sie allerdings keinen Garten, so sind Sie auf die Lebensmittel im Handel angewiesen. Achtung: Mittlerweile weiß man, dass im Ausland unreif geerntetes Obst und Gemüse nicht die Inhaltsstoffe hat, die es haben könnte, hätte man es frisch geerntet. 

Sie alleine sind für Ihre Gesundheit, Ihre Ernährung, Ihr Wohlbefinden verantwortlich. Versuchen Sie also – ab heute – Ihre Ernährung umzustellen. Achten Sie bereits beim Einkauf auf die hohe Qualität und Frische der Ware. Und essen Sie einfach bewusster: Du bist, was Du isst! 

Sie schaffen es nicht, hochwertiges und reifes Obst und Gemüse zu besorgen oder die empfohlene Tagesmenge zu essen?
Sie wollen aber trotzdem in den Genuss der für uns notwendigen Inhaltsstoffe kommen?
Es gibt gute Möglichkeiten, sich mit wenig Aufwand viel Gutes zu tun. Ich nutze diese Möglichkeiten auch selbst und berate Sie dahingehend gerne. 

Rufen Sie mich einfach an, oder senden Sie mir eine e-Mail:
Tel: +43 664 638 30 30
e-Mail: b.jung@ihre-beratung.at

 

Quelle: WHO, Seite 51 (Obst und Gemüse):
http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0004/82444/E87325G.pdf

 

Weiterführende Links: 

EUFIC – European Food Information Council
Führer zum Thema Lebensmittelsicherheit und -qualität, für eine gesunde und ausgewogene Ernährung und ein gesundes Leben